Gottesdienst zum Nachlesen

Gottesdienst am 4. Sonntag nach Ostern (Kantate)

Friedenskirche Stadtbergen am 15. Mai 2022

 

Orgelvorspiel

Begrüßung

Im Namen Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Der Herr sei mit euch (Und mit deinem Geist) Amen.

Der Herr sei mit euch. G: Und mit deinem Geist Kantate! Singt! So heißt der heutige 4.Sonntag nach Ostern. Im Singen sind wir ganz bei uns und ganz bei Gott. Und darum geht es doch im Gottesdienst. Gott kommt zu uns und zieht uns zu sich. Schon jetzt, mitten im Leben. Und beginnt - jetzt - mit uns, was in Ewigkeit nicht enden soll. Was bleibt da, als in das Lob Gottes einzustimmen und miteinander zu singen: …

Lied …Ich singe dir mit Herz und Mund EG 324,1-7.13.14

Confiteor

G: Der allmächtige Gott erbarme sich unser, vergebe uns unsere Sünde und führe uns zum ewigen Leben. Amen Der barmherzige Gott hat sich unser erbarmt. Jesus Christus ist für uns in die Welt gekommen, gestorben und auferstanden. Um seinetwillen vergibt uns Gott und macht uns zu seinen Kindern. Wer glaubt und getauft wird, wird selig werden.

Psalm 98 Singt dem Herrn ein neues Lied KAA 07

Kyrie und Gloria

Glorialied Ich lobe meinen Gott KAA 02,1-3

Tagesgebet

Wir wollen unsere Lippen nicht verschließen, wir wollen unseren Mund auftun und Dir Gott, unserem Herrn ein neues Lied singen: Denn deine Wunder haben Dich unter uns bekannt gemacht. Und alle Enden der Erde schauen Dein Heil, das Du, Heiliger in unser Leben bringst. Und deinen Frieden, der uns alle erfüllen will. Amen. (nach Uwe Seidel)

Lesung aus dem Evangelium nach Lukas, Kap 19

37 Und als er schon nahe am Abhang des Ölbergs war, fing die ganze Menge der Jünger an, mit Freuden Gott zu loben mit lauter Stimme über alle Taten, die sie gesehen hatten, 38 und sprachen: Gelobt sei, der da kommt, der König, in dem Namen des Herrn! Friede sei im Himmel und Ehre in der Höhe! 39 Und einige von den Pharisäern in der Menge sprachen zu ihm: Meister, weise doch deine Jünger zurecht! 40 Er antwortete und sprach: Ich sage euch: Wenn diese schweigen werden, so werden die Steine schreien.

Glaubensbekenntnis (gesungen) EG 704,1-6

Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde. Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten. Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das Ewige Leben.

Predigttext aus dem Kolosserbrief, Kap. 3

16 Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen: Lehrt und ermahnt einander in aller Weisheit; mit Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Liedern singt Gott dankbar in euren Herzen. 17 Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn.

Predigt

Liebe Gemeinde,

Gott schätzt mich, wenn ich mit ihm rede, aber er liebt mich, wenn Ich für ihn singe. Heute ist der Sonntag Kantate und Sie haben es schon am Gottesdienstverlauf gemerkt: da ist aus manchem Text ein Gesang geworden. Manchen Psalmtexten in der Bibel ist auch eine Instrumentierung zugeordnet. Zum Beispiel der Zwölfte: „Ein Psalm Davids, vorzusingen, auf acht Saiten.“ Oder - ganz häufig - auch eine Anweisung, wie dieser Psalm zu singen ist: „Ein Psalm der Korachiter“, heißt es da beim Neunundvierzigsten, und der sei „vorzusingen nach der Weise: ‚Jugend‘. die Psalmen sind also das Gesangbuch Israels und damit auch das Gesangbuch, das Jesus gekannt hat. Gesang und Instrumentenbegleitung haben also auch damals schon selbstverständlich zum Gottesdienst gehört, wie uns das bis heute vertraut ist - und sonst auch ziemlich fad wäre. Und wenn es da eine „Weise“, also Melodie „Jugend“ gab, dann müssen das wohl auch Gesänge und Musik gewesen sein, die sich beständig erneuert haben. „Singt dem Herrn ein neues Lied“ haben wir denn auch vorhin intoniert und miteinander gesungen. Von Eltern des letzten Konfirmandenjahrganges bin ich auch sehr gebeten worden, „moderne Musik“ in den Konfirmationsgottesdienst einzubauen, wie das schon seit Jahren bei uns üblich ist und was wir dann ja auch gemacht haben: Einen „Ragtime“ zum Einzug von der Orgel und extra für die Konfirmation geschriebene Lieder mit dem Keyboard begleitet - zum Beispiel.

Dabei heißt es in einem Tonbild, das wir oft im Konfirmandenkurs zum Thema Gottesdienst verwendet haben - als Aussage einer Konfirmandin „Gottesdienst - ist doch echt öde“. Von wegen, kann man da nur sagen: So trist ist es nun wirklich nicht bei uns und ganz sicher auch nicht in den meisten anderen Kirchengemeinden. Und im Normalfall haben wir ja immerhin die Königin der Instrumente im Einsatz, die Orgel, wie auch heute. „Lehrt und ermahnt einander in aller Weisheit; mit Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Liedern singt Gott dankbar in euren Herzen“, haben wir vorhin im Predigttext gehört. „Lehren und ermahnen“ heißt also unmittelbar: Musik machen und singen, also Fröhlichkeit und Dankbarkeit ausdrücken mit diesen Mitteln. Denn das animiert zum Glauben und gibt ihm Schwung und bringt ihn weiter: Singen und Musik machen. Was für eine traurige Religiosität und was für ein trockener Glaube muss daher der der afghanischen Taliban und anderer verengter Gottesjünger sein, für die Musik Tabu ist, genauso wie Bildung, also „Lehre“, wie es in unserem Predigttext heißt. Und darum wollen wir nun, bevor es weitergeht, erst einmal singen, nämlich mit Paul Gerhardt, dessen Lied „Du meine Seele singe, wohlauf und singe schön uns heute in diesem Gottesdienst begleitet. Wir singen zunächst die Strophen Eins bis Drei.

Lied Du meine Seele, singe EG 302, 1-3

Predigt (Fortsetzung)

Der wohl berühmteste und meistgesungene Liedautor unserer Kirche dürft wohl Paul Gerhardt sein, aus dessen zahlreichen Liedern sich ein Gutteil in unserem Gesangbuch findet. Ein Kollege hat sehr schön geschildert, wie das Lied, was wir angefangen haben, zu singen, entstanden sein könnte. Er schreib

"Du meine Seele singe, wohl auf und singe schön!" - 1651. Paul Gerhardt sitzt in einer Kutsche nach Mittenwalde. Sein ganzer Hausstand ist unterwegs. Ein Teil hinten auf der Kutsche in Kisten. Ein Teil rappelt voraus. Ein Teil folgt in einem Lastenfuhrwerk. Unterwegs sein mit allem. Das ist recht für einen Christenmenschen. Wir haben hier keine bleibende Statt. Paulus lächelt. Er wird tüchtig durchgeschüttelt. Die Straße ist gut. Mittenwalde liegt an der alten Heerstraße nach Dresden. Aber auch ein gute Straße schützt einen nicht vor den Stößen des Lebens. Seine erste Pfarrstelle wartet auf ihn in Mittenwalde. Einer seiner Vorgänger, der Propst Gallus Lutherus, wurde dort in seiner eigenen Kirche erschossen. Plündernde Soldaten drangen in die Kirche ein. Und der Pastor wollte den Gotteskasten nicht abgeben. Das Geld der Gemeinde war darin. Da traf ihn der Pistolenschuss. Die Dörfer am Rande der Straße tragen noch heute die Spuren des Krieges. Schwarze Gehöfte, einige Orte sind zu Wüstungen geworden. Sie ziehen an den Kutschenfenstern vorbei, Gras und Sträucher holen sich ihr Gelände zurück. Diese Ruinen sind nicht romantisch. Der große Krieg hat die Gegend zur Ader gelassen, ausgeblutet. Dazu die Pest. ‚Er weiß viel tausend Weisen, zu retten aus dem Tod‘, kommt Paulus Gerhardt in den Sinn. Eine Liedzeile, trotzig dem Schrecken des entvölkerten Landes entgegen gesetzt.

Die meisten Felder sind nicht bestellt. Es fehlen Hände und Werkzeuge. Und Gerhardt formuliert noch einmal gegen den Augenschein: ‚Er nährt und gibet Speisen, zur Zeit der Hungersnot, macht schöne rote Wangen oft bei geringem Mahl;‘ Woher soll denn sonst die Hilfe kommen? Wasser und Brot fallen ihm ein, ein geringes Mahl im Gefängnis. Die meisten sind über den Haufen geschossen worden. Glück hatte, wer im Gefängnis landete. ‚Und die da sind gefangen, die reißt er aus der Qual.‘ Vielleicht ist ‚Du meine Seele singe, wohl auf und singe schön!‘ auf dieser Kutschfahrt entstanden. Zwei Jahre später wurde es in Crügers Gesangbuch veröffentlicht.“ (Ende der Schilderung)

Vielleicht. Durchaus möglich oder gar wahrscheinlich. Sein halbes Leben hat Paul Gerhardt im Dreißigjährigen Krieg verbracht, Frau und Kinder verloren und dennoch solche Zeilen geschrieben, wie wir sie heute singen. Und was, wenn nicht das: Mutmachen in bedrängender Situation, nicht aufgeben, weil ein Aggressor glaubt, tun zu können, was ihm einfällt und dabei alle Grenzen der Zivilisation niederreißt und zum Barbaren wird: Dazu ist Musik, sind doch Lieder wichtig, ja unverzichtbar, neben all dem sonst Notwendigen, das auch bedacht sein will. Lieder die von der Macht Gottes und seiner anhaltenden Menschenfreundlichkeit singen und damit nicht stehen lassen, was Menschen anzurichten vermögen, sondern dagegen ansingen und damit allem Töten und Vernichten nicht das letzte Wort lassen. Die Macht Gottes, die auch in Lied und Gesang wirkt und Menschen aufbaut, die bedrängt werden, soll nicht unterschätzt werden. Denn hier, bei Gott „sind die treuen Sinnen, die niemand Unrecht tun.“ Davon lasst uns nun singen. Die Strophen Vier und Fünf.

Lied Hier sind die treuen Sinnen EG 302, 4.5

Predigt (Fortsetzung)

So kommt Licht ins Dunkel, das Menschen anrichten und ein erhellender Schein dahin, wo Menschen verblendet sind, rasend vor Wut und blind für einen menschenwürdigen Umgang miteinander. Oder blind und stumpf geworden für den Segen Gottes, der tatsächlich auch ihnen gilt und immer gegolten hat und nun verschüttet sein mag und nicht mehr zugänglich. Es ist die große Leistung eines Paul Gerhardt, die Gegenwart Gottes inmitten menschlicher Finsternis zu benennen und zu behaupten, selbst gegen die eigene leidvolle Erfahrung und unabweisbare Ohnmacht. Und wenn auch wir davon ein Lied singen können, dann nimmt uns das mit und bringt uns zusammen, denn es geht hier nicht um ein Privatvergnügen, sondern um Gemeinde, Kirche, den Leib Christi, der wir als diese Gemeinde und Kirche sein dürfen, in dem „das Wort Christi reichlich wohnt“ und „alles, was wir als Gemeinde tun mit Worten oder mit Werken“ im Namen Jesu“ geschieht, wenn wir es im Auge behalten und wir damit „Gott, dem Vater danken, durch Christus.“ So dass nicht die Finsternis in uns und um uns herum uns beherrschen und lähmen muss, sondern die Freiheit der Kinder Gottes zum Zug kommt, weil Gott seinen lebendigen Geist über uns ausschüttet.

Paul‚ Gerhardt, dies noch einmal, hat seine Lieder unter dem Eindruck einer grauenhaften Kriegszeit und ihren Folgen geschrieben, auch im persönlichen Bereich. Und nun sehen wir täglich die Bilder aus dem Krieg, der in unserer Nachbarschaft wütet und das macht uns Sorgen: Wozu mag führen, was bei uns entschieden wird und am Ende womöglich auf uns zurückschlägt? Aber andererseits: Könnten wir einfach zusehen, was sich da abspielt und die Hände in den Schoß legen? Gut, dass Paul Gerhardt uns noch eine andere Dimension zeigt: Den Gott, der verlässlich bleibt und gegenwärtig und wirksam. Den wir anrufen können, mit der Bitte uns zu erhören und dem Krieg Einhalt zu gebieten. Und der in unserer Mitte bleibt, was immer kommen mag. Singen wir noch die letzten Strophen des Liedes von Paul Gerhardt - und am Ende dann noch: Sei Hilfe, sei Kraft, die Frieden schafft, sei in uns, uns zu erlösen. Amen.

Lied Er ist das Licht der Blinden EG 302, 6-8

Abkündigungen

Wir danken für die Gaben der vergangenen Woche. Die Kollekte am Sonntag, den 8.5.2022 betrug 135,55€. In den Klingelbeutel wurden 135,55€ eingelegt. In der "Konfisäule" wurden 281,80€ für die Konfirmandenarbeit gespendet. Herzlichen Dank für alle Gaben. Gott segne die Verwendung der Gelder.

Die Kollekte ist bestimmt für die Kirchenmusik in Bayern.

Die heutige Kollekte ist bestimmt für die Kirchenmusik in Bayern. Gottesdienste und Gemeindeleben sind ohne Musik unvorstellbar. Bitte helfen Sie deshalb mit Ihren Spenden, dass Singen und Musizieren gestärkt werden und die großen Werke der Kirchenmusik in unseren Gemeinden auch weiterhin aufgeführt werden. 

Wenn Sie zur Kollekte beitragen wollen oder uns Spenden zukommen lassen wollen, können sie dies über unser Konto IBAN: DE51 7205 0101 0380 1412 00 Kreissparkasse Augsburg BIC: BYLADEM1AUG tun. Geben Sie als Stichwort „Kollekte“, bzw. „Klingelbeutel“ oder einen Spendenzweck an, z.B: „Kinder- und Jugendarbeit“, oder einen anderen Zweck Ihrer Wahl. Oder einfach: „Zur freien Verfügung“.

Gottesdienste

Sonntag, 22.05.22                    -   Kein Gottesdienst in der Friedenskirche

                                                     11:15 Uhr   -   Gottesdienst in der Chapel             

Christi Himmelfahrt, 26.05.22   -   Kein Gottesdienst in der Friedenskirche

                                                      10:00 Uhr   -   Gemeinsamer Gottesdienst in der Chapel

Sonntag, 29.05.22                     -   Kein Gottesdienst in der Friedenskirche

                                                      11:15 Uhr   -   Frühstückskirchenpicknick im Park*

(*aktuelle Informationen auf der Homepage der St. Thomas Kirche)

Wochenspruch: Psalm 98,1
Singet dem HERRN ein neues Lied, denn er tut Wunder.

Lied Vater unser im Himmel EG 616, 1-3

Dank und Fürbitten

Schöpfer Gott, Himmel und Erde preisen dich
in allen Arten von Sprachen und Klängen, immer neu.
Weiter reichen deine Stimmen als alle Gewalt der Welt.

Alles, was lebt, auch der Wind und das Meer und die Gestirne
singen dir zum Lob.
Ein Tag sagt´s dem anderen und eine Nacht tut’s kund der andern:
Gelobt seist du, Gott, der in allem und durch alles spricht.
Auch wir, die um Verständnis ringen in den Fragen und Ängsten der Zeit,
suchen dich jetzt.

Wir wissen nicht weiter. Sei du uns Atem und Wort,
Hoffnung und Gewissheit, wenn wir zu dir beten.
Für alle, die stumm sind, weil das Leid zu viel war,
weil ihnen das Reden verboten ist,
weil der Krieg auch die Sprache zerstört,
weil ihnen die Worte fehlen,
um zu sagen, wonach sie sich sehnen und was sie brauchen,
wir rufen: Herr, erbarme dich!

Für alle, die taub geworden sind für den Gesang deiner Schöpfung,
im Kriegslärm gefangen, die abstumpfen müssen, um zu überleben,
für alle, die nur noch funktionieren,
die Gehetzten, die Versklavten, die verrohten Soldaten,
die Entwürdigten in Armut und Daseinskampf und Gewalt.
Wir rufen: Herr, erbarme dich!

Wir beten zu dir für alle, deren neue Lieder Klagelieder sind,
Klagen um Angehörige, Klagen um Tote, um Vermisste und Entführte,
Klagen und Anklagen von Menschen,
denen Menschlichkeit nicht zugebilligt wird,
Klagen und Fragen nach dir und nach uns.
Wir rufen: Herr, erbarme dich!

Wir beten zu dir für alle, die um eine neue Sprache ringen für das,
wofür es noch keine Worte und keine Töne gibt,
für deine unermessliche Hoffnung.
Wir beten für alle, die gegen die Angst dein Lob singen,
die Unrecht und Elend nicht verschweigen noch zerreden,
die in deinem Namen handeln und den Frieden suchen.
Wir rufen: Herr, erbarme dich!

Wir beten zu dir für unsere Kirchen,
führe uns heraus aus ängstlicher Verschlossenheit in Routinen,
aus nervöser Unruhe, aus menschlichem Handlungsdruck und Kleinglauben,
aus politischen Inanspruchnahmen und begegne uns immer wieder neu, unerwartet.

Sei du unser neues Lied,
das weiterreicht als alles, was wir singen und sagen können,
wenn wir dich loben
Amen.

Vaterunser (gesungen) KAA 0104

Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft Und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Segen

Und der Herr segne euch und behüte euch.
Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über euch und sei euch gnädig.
Der Herr erhebe sein Angesicht auf euch und gebe euch Frieden.
 
Lied Bewahre uns, Gott EG 179,1.3.4

Orgelnachspiel

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