Gottesdienst zum Nachlesen

Gottesdienst in der Friedenskirche  8.Sonntag nach Trinitatis  7. August 2021

 

Orgelvorspiel

Lied  Er ist das Brot, er ist der Wein EG 228,1-3

Begrüßung & Confiteor

Im Namen Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Der Herr sei mit euch. G: Und mit deinem Geist

Nein, liebe Gemeinde, wir feiern heute nicht Abendmahl, auch wenn das Lied zu beginn danach geklungen hat. Man kann es aber auch ganz unabhängig davon singen in einem sehr grundsätzlichen Sinn, so dass es auch gut an den Anfang des Gottesdienstes passt. Dazu später mehr. Zunächst ist zu sagen dass wir ja meist sehr von uns überzeugt sind, dieser Vorstellung aber insgesamt betrachtet nicht wirklich gerecht werden. Wie gut, dass Gott uns da entgegenkommt und uns mit nicht enden wollenden Geduld gegenübertritt. 

Wir bekennen:

G:        Der allmächtige Gott erbarme sich unser. Er vergebe uns unsre Sünde und führe uns zum ewigen Leben.                                                                             

Gottes nicht enden wollendendem Erbarmen wollen wir uns anvertrauen und ihn dafür loben mit unserem Psalm:

Psalm 18  Der Herr ward meine Zuversicht EG 801.14

Kyrie und Gloria

Glorialied  Ich lobe meinen Gott  EG 272

Tagesgebet

„Gottes Gnade ist es, dass wir nicht gar aus sind“, lässt du uns durch einen Beter verkündigen. Dafür danken wir dir, Gott, der du mit uns gehst und lassen uns auch durch die nachfolgende wundersame Erzählung gerne an deine unerschöpfliche Gnade erinnern. Amen.

Lesung aus dem Zweiten Buch Mose (Namen / Exodus), Kap 16

2 Und es murrte die ganze Gemeinde der Israeliten wider Mose und Aaron in der Wüste. 3 Und die Israeliten sprachen: Wollte Gott, wir wären in Ägypten gestorben durch des HERRN Hand, als wir bei den Fleischtöpfen saßen und hatten Brot die Fülle zu essen. Denn ihr habt uns dazu herausgeführt in diese Wüste, dass ihr diese ganze Gemeinde an Hunger sterben lasst. 11 Und der HERR sprach zu Mose: 12 Ich habe das Murren der Israeliten gehört. Sage ihnen: Gegen Abend sollt ihr Fleisch zu essen haben und am Morgen von Brot satt werden und sollt innewerden, dass ich, der HERR, euer Gott bin. 13 Und am Abend kamen Wachteln herauf und bedeckten das Lager. Und am Morgen lag Tau rings um das Lager. 14 Und als der Tau weg war, siehe, da lag's in der Wüste rund und klein wie Reif auf der Erde. 15 Und als es die Israeliten sahen, sprachen sie untereinander: Man hu? Denn sie wussten nicht, was es war. Mose aber sprach zu ihnen: Es ist das Brot, das euch der HERR zu essen gegeben hat. 16 Das ist's aber, was der HERR geboten hat: Ein jeder sammle, soviel er zum Essen braucht, einen Krug voll für jeden nach der Zahl der Leute in seinem Zelte. 17 Und die Israeliten taten's und sammelten, einer viel, der andere wenig. 18 Aber als man's nachmaß, hatte der nicht darüber, der viel gesammelt hatte, und der nicht darunter, der wenig gesammelt hatte. Jeder hatte gesammelt, soviel er zum Essen brauchte.

Glaubensbekenntnis

Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die   Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das Ewige Leben.

Lied  Brich mit den Hungrigen dein Brot  EG 420,1-5

Predigttext aus dem Johannesevangelium, Kap. 6

1 Danach ging Jesus weg ans andre Ufer des Galiläischen Meeres, das auch See von Tiberias heißt. 2 Und es zog ihm viel Volk nach, weil sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat. 3 Jesus aber ging hinauf auf einen Berg und setzte sich dort mit seinen Jüngern. 4 Es war aber kurz vor dem Passa, dem Fest der Juden. 5 Da hob Jesus seine Augen auf und sieht, dass viel Volk zu ihm kommt, und spricht zu Philippus: Wo kaufen wir Brot, damit diese zu essen haben? 6 Das sagte er aber, um ihn zu prüfen; denn er wusste wohl, was er tun wollte. 7 Philippus antwortete ihm: Für zweihundert Silbergroschen Brot ist nicht genug für sie, dass jeder auch nur ein wenig bekomme. 8 Spricht zu ihm einer seiner Jünger, Andreas, der Bruder des Simon Petrus: 9 Es ist ein Knabe hier, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische. Aber was ist das für so viele? 10 Jesus aber sprach: Lasst die Leute sich lagern. Es war aber viel Gras an dem Ort. Da lagerten sich etwa fünftausend Männer. 11 Jesus aber nahm die Brote, dankte und gab sie denen, die sich gelagert hatten; desgleichen auch von den Fischen, so viel sie wollten. 12 Als sie aber satt waren, spricht er zu seinen Jüngern: Sammelt die übrigen Brocken, damit nichts umkommt. 13 Da sammelten sie und füllten zwölf Körbe mit Brocken von den fünf Gerstenbroten, die denen übrig blieben, die gespeist worden waren. 14 Als nun die Menschen das Zeichen sahen, das Jesus tat, sprachen sie: Das ist wahrlich der Prophet, der in die Welt kommen soll. 15 Da Jesus nun merkte, dass sie kommen würden und ihn ergreifen, um ihn zum König zu machen, entwich er wieder auf den Berg, er allein.

Predigt

Liebe Gemeinde,

wie schon zu Anfang klargestellt: Worum es heute gehen soll, ist schlicht und ergreifend: Alles. Bzw: Das Wichtigste. Im Leben natürlich. Ebenfalls gleich vorneweg: Es ist nicht die Gesundheit, auch wenn viele das meinen und Gesundheit natürlich ein hohes Gut bleibt. Was aber dann? In dieser Zeit, so könnte man meinen, ist es vielleicht der Urlaub, sich erholen können, ein mal im Jahr, so richtig. Meine Frau und ich haben das gerade hinter uns und es hat schon gut getan. Wenn auch manches nicht hätte sein müssen, das eine oder andere seltsam und die Hitze manchmal schier nicht zu ertragen war. Nein, der Urlaub ist es auch nicht. Das Wichtigste, meine ich. E ist auch nicht so, wie mir unsere liebe Organistin, Sabine Dobbertin, etwas irritiert geschrieben hat: „Ich habe den Ablauf so verstanden: Die Lieder sind für ,Wachteln und Manna’ und der Gottesdienst ist ein Predigtgottesdienst, also ohne Abendmahl. Falls doch Abendmahl, bitte kurz Bescheid geben.“ Vielleicht haben Sie sich das auch gefragt, was das heute für eine merkwürdige Liedauswahl und -reihenfolge ist und warum dennoch  k e i n  Abendmahl gefeiert wird. Letzteres ist ganz schnell beantwortet: Weil es nicht vorgesehen war.

Aber bevor ich jetzt sämtliche Überlegungen dazu hier aufrolle, komme ich lieber zur Sache: „Er ist das Brot, er ist der Wein“ ist sozusagen das Thema. Deshalb auch gleich am Anfang und noch vor der Begrüßung. Denn so ist es doch: „Er, Christus nämlich ist das A und das O (im Deutschen eher: „Von A bis Z“) in unserem Leben als Christen. „Er ist ,Der Erstgeborene der Schöpfung’, wie es im Kolosserbrief heißt, also vor allem und allen, das, bzw. die - nach und nach - entstanden sind. Vor dem Urknall gewissermaßen. Oder „Er“, nämlich Christus ist  sozusagen selbst der „Urknall“ mit dem alles begonnen hat. Und kam selbst      n i c h t ,  wie alles Entstandene nach und nach, sondern sofort, auf einmal und schon vollkommen fertig. Perfekt und ohne Makel. Und der Evangelist Johannes, von dem der Predigttext stammt, den ich für diesen Sonntag ausgewählt habe, beginnt sein ganzes Evangelium mit genau dieser Aussage: „Kap1  1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. 2 Dasselbe war im Anfang bei Gott. 3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. 4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. 9 Das war das wahre Licht, das alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen. 10 Es war in der Welt, und die Welt ist durch dasselbe gemacht; 14 Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.“ Vielleicht sollte dieser Text in Zukunft mitten im Sommer, mitten in der Urlaubszeit auf dem Predigtplan stehen, damit man schon beim Zuhören merkt - mitten im Urlaub (!) - Jetzt, genau jetzt, wenn wir ganz entspannt und aller sorgen entledigt sind, genau da können wir’s auch fassen und verinnerlichen. wenn wir vom Licht und der Wärme der Sonne durchflutet sind und die Bedeutung dieser Worte fast sinnlich erfahren.  

Christus also. Er ist also noch viel mehr, als Brot und Wein, ja als Essen und Trinken und Atmen, Leben also, sondern der Grund von allem, das wir Leben nennen. Also letztlich auch von Gesundheit und - Urlaub, Entspannung und Lebensfreude. Auch von Arbeit, jedenfalls von sinnvollem Tun - was ja nicht unbedingt jede Form von Arbeit sein muss.

Grund und Anfang von allem, das gut ist und gut tut, könnte man sagen.

Überhaupt: Da ist ja gar nicht mehr die Rede davon und muss auch gar nicht die Rede davon sei, was wir als Christen tun und lassen sollen, was korrekt und in Ordnung ist und was unsere Aufgabe ist und wie wir uns verhalten müssen  und was für „Werte“ uns wichtig sind. Nein, es ist überhaupt nicht von uns Menschen die Rede und davon „wozu“ wir da sind - und wozu nicht. Allenfalls davon ist die Rede - jedenfalls bei Johannes - ebenfalls am Anfang seines Evangeliums, wenn er schreibt: „10 Das Licht, das alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen, war in der Welt, und die Welt ist durch dasselbe gemacht; und die Welt erkannte es nicht. 11 Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf.“ Und damit das Zweitwichtigste betont, das es zu sagen gibt, nämlich: Die Menschen, also wir, haben oft gar kein Auge, für den eigentlichen „Urknall“, aus dem unser Leben entspringt, sondern können nur sehen, was sie selbst, die Menschen, also wir getan haben und noch und immer wieder tun - und anrichten. Ohne zu merken, wie wir nun doch wieder hineingeschlittert sind in diese oder jene Malaise.

„Brich mit den Hungrigen dein Brot“, wie wir gesungen haben, das verstehen wir: Wir sollen miteinander teilen, was wir haben, damit alle etwas haben, einander zuhören, damit alle gehört werden, unsere Türen öffnen, damit alle ein Zuhause haben und so weiter und so fort: Manchmal tu wir’s ja auch, wenn aber nicht? Dann bricht die Welt zusammen oder so was Ähnliches. Aber passieren tut deswegen noch lange nichts. Jedenfalls nichts Gutes. Nichts, was gut ist oder gut tut. Nachhaltig gut ist und nachhaltig gut tut. Es ist heiß diesen Sommer und wird noch heißer werden, das wissen wir - und reagieren dennoch nicht wirklich darauf.

Vielleicht ist es deshalb, dass wir leichter mal singen: „Brich mit den Hungrigen dein Brot“ und so weiter - was ja gut wäre, aber wenn’s nicht wirklich und nachhaltig gemacht wird? Schöne Worte aber nichts Bewegendes. Und vielleicht deshalb tun wir uns so schwer mit Geschichten, wie dem heutigen Predigttext, der nun auch zu Wort kommen muss: Der wundersamen Brot- und Fischvermehrungvermehrung, von der da die Rede ist und die etliche unter unserer Zeitgenossen, so vermute ich, immer noch darüber grübeln lässt, wie sich das denn zugetragen haben könnte. Gar nicht viel anders, als in einer - damals vollkommen ernstgemeinten(!) - Bibelauslegung aus dem 19. Jahrhundert, in der vermutet wurde, Jesus und seine Jünger hätten in weiser Voraussicht in einer nahe beiliegenden Höhle rechtzeitig einen Vorrat an Broten und Fischen angelegt, um der tumben Menge an Menschen etwas vormachen zu können: Fake News statt Wunder also, natürlich für eine gute Sache.

Dabei ist das Wunder doch von Anfang an - im „Urknall“ der Erscheinung Christi in unserer Welt - offensichtlich geworden. Für die jedenfalls, die ihre Augen und Sinne, Herzen und Seelen offenhalten, für das was geschrieben steht, weil es so geschehen ist - und nicht aufgeschrieben wurde, damit es so unglaublich erscheinen soll.

Und weil es so geschehen ist - und im Grunde immer noch so geschieht, dass der Urknall Christus unsere Welt und unser Leben durchdringen will und tatsächlich auch gegenwärtig durchdringt, deswegen allein und nicht wegen unseres vermeintlich guten Willens können wir überhaupt mit den Hungrigen unser Brot brechen und an die Sprachlosen unser Wort richten und nur darum und dadurch wird auch dieses Wort durchdringen und dieses Brot ankommen und sein gutes Werk tatsächlich ausrichten können, anstatt etwas anzurichten, was niemandem dient. Aller guter Wille kommt von Gott und sei es dass ein Mensch von diesem guten Willen durchdrungen ist, ohne es zu wissen und glauben zu können. Ja, brich dein Brot mit den Hungrigen, vielleicht ist es Gottes heilsames Wirken, das durch deine Hände und über deine Ohren und deinen Mund weitergetragen wird. Noch lieber, als dieses Lied ist mir daher das andre, das auf diese Predigt antworten soll. „Nun lasst uns Gott dem Herren, dank sagen und ihn ehren, für alle seine Gaben, die wir empfangen haben…Ein Arzt ist uns gegeben, der selber ist das Leben; Christus, für uns gestorben, der hat das Heil erworben….“ Einen Abglanz von diesem Heil können wir dann vielleicht in der Gesundheit erfahren, die uns allen hoffentlich lange geschenkt bleiben möge - und vielleicht auch in einem schönen Urlaub, an den wir gerne zurückdenken oder der uns noch bevorsteht und uns für ein weiteres Jahr Kraft und Ausdauer tanken lässt, unsere Aufgaben zu bewältigen und dabei nicht mehr Schaden als gute Ergebnisse zu erzielen. Und wenn dann doch manchmal - trotz Erholung - etwas über unsere Kräfte zu gehen scheint, oder uns zu Fehlleistungen oder ungeduldigem herummurren veranlasst, dann hilft vielleicht die Erinnerung an die biblische Geschichte von den Wachteln und dem Manna, die nicht unserer Hände Arbeit entstammen, sondern ganz einfach und ganz ohne unser Zutun vom Himmel fallen, und allen Verdruss zum Schweigen bringen, so dass wir merken, wieviel Wahrheit auch in dieser unglaublichen Geschichte steckt, die für unser Leben heilsam sein kann. Dazu wünsche ich uns allen Gottes Segen.   Amen.

Lied   Nun lasst uns Gott dem Herren …  EG 320, 1-7

Abkündigungen

Lied  Erhalt uns in der Wahrheit … EG 320, 8

Dank und Fürbitten

Du bist verlässlich, Gott. Immer bist du da, auch wenn wir dich nicht sehen.
Du siehst unsere Bedürftigkeit. Du liebst unsere Hingabe.
Sieh auf die Bedürftigen. Sieh die Kranken, die Verängstigten und Hilflosen.
Sieh die, die sich fürchten – vor dem morgigen Tag, vor der kommenden Zeit,
vor der Zukunft.
Sieh die Verwundeten, die Einsamen und Vergessenen.
Sieh die, die am Ende ihrer Kräfte sind – vor Müdigkeit, aus Verzweiflung,
vor Hunger.
 
Du bist verlässlich Gott, sei allen nah mit deiner Hilfe
mit Brot,mit Schutz, mit Segen.
Wir rufen zu dir: Erbarme dich. Sieh auf die Menschen voller Hingabe.
Sieh die Selbstlosen, die Brückenbauer und Friedensstifter.
Sieh die, die von sich wegschauen auf andere achten,
Hilflosen helfen, Miteinander teilen.
Sieh die Starken, die Tatkräftigen und Mutigen.
Sieh die, die andere schützen in Katastrophen, im Krieg,
in Krankenhäusern, vor Gewalt.
 
Du bist verlässlich Gott, sei allen nah mit deiner Hilfe,
mit deinem Frieden, mit Trost, mit Segen.
Wir rufen zu dir: Erbarme dich.
Sieh auf die Reisenden, auf alle, die aufbrechen, auf die, die dich suchen.
Segne deine Kirche. Segne unsere Kinder und alle, die zu uns gehören.
Segne uns.
Du siehst unsere Bedürftigkeit. Du liebst unsere Hingabe.
Dir vertrauen wir uns an, heute, morgen und alle Tage
durch Jesus, deinen Sohn und unseren Bruder.
Amen.

Vaterunser

Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung sondern erlöse uns von                  dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Segen

Und der Herr segne euch und behüte euch.
Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über euch und sei euch gnädig.
Der Herr erhebe sein Angesicht auf euch und gebe euch Frieden.

Lied  Verleih uns Frieden gnädiglich  EG 421

Orgelnachspiel

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